Aktuelles

Aktuelle Informationen des Hospiz- und PalliativVerbandes NRW e.V.

 

31. März 2020
Rundschreiben der IG Hospiz an die Stationären Hospize in NRW
Für die stationären Hospize ist die Corona-Krise eine große Herausforderung. Das, was die Hospizarbeit unter anderem ausmacht: Gemeinsamkeit, Besuche, Nähe, Leben gestalten, Zusammensein ... ist erschwert. Eine Hospizleiterin sagte in der vergangenen Woche: "Zum ersten Mal ist unsere Tür verschlossen und wir lassen Besucher nur vereinzelt hinein - das schmerzt." Manche Hospize haben sich schweren Herzens entschlossen, gar keine Besucher mehr hinein zu lassen. Das ist besonders hart für die Zugehörigen, die ihre Lieben doch in den letzten gemeinsamen Tagen begleiten möchten. Die Hospize gehen mit dieser Situation sehr einfühlsam um und nehmen ihre Verantwortung sehr ernst. Das ist gut zu wissen. Die IG Hospiz hat sich nun mit einem Rundschreiben an die stationären Hospize gewandt. Den in der IG Hospiz vertretenen Wohlfahrtsverbänden, ALPHA-Stellen, der DGP NRW und dem HPV NRW ist sehr bewusst, vor welchen Aufgaben und Entscheidungen die Geschäftsführungen und Leitungen der stationären Hospize stehen. Es wird gerade in diesen Wochen und Monaten wichtig sein, die hospizliche Haltung im besten Sinne zu bewahren und die gemeinsame Idee zu vertreten. Danke für Ihr Engagement!

 

25. März 2020
Rundschreiben der IG Hospiz an die Ambulanten Hospizdienste in NRW

Die IG Hospiz ist ein Zusammenschluss von Wohlfahrtsverbänden, ALPHA, DGP und dem HPV NRW. In "normalen" Zeiten treffen sich diese Verbände in regelmäßigen Abständen, um über die Hospiz- und Palliativversorgung in NRW zu sprechen, Projekte und Veranstaltungen zu planen, Workshops zu organisieren und Sitzungen mit den Kostenträgern vorzubereiten. Da lag es nahe, dass sich die IG Hospiz auch in der aktuellen Situation miteinander verständigt. Das Ergebnis ist ein Rundschreiben an die ambulanten Hospizdienste. Die aktuelle Situation stellt die Hospizarbeit, die gerade durch viel Nähe zum betroffenen Menschen geprägt ist, vor große Herausforderungen. Alle in der IG Hospiz vertretenen Verbände und Organisationen tragen dafür Sorge, dass die Hospizarbeit auch in den kommenden Wochen und Monaten im Blick der Politiker und Kostenträger bleibt.
Gleichzeitig ist zu beobachten, dass von Seiten der Hospizdienste mit viel Kreativität und Engagement auf die Situation reagiert wird. Es ist immens wichtig, für Ratsuchende weiterhin erreichbar zu sein. Telefonisch, per Mail oder Post Kontakt zu halten - auch zu den Netzwerkpartnern. Auch der HPV NRW ist für Fragen weiterhin unter der bekannten Büronummer 0234 97355147 oder per Mail info[at]hospiz-nrw.de erreichbar. Bleiben Sie gesund!

Hier finden Sie die aktuell gültige Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Corona-Virus des Landes NRW.


16. März 2020
Corona-Virus: Aktuelle Informationen für die Hospizeinrichtungen


Stationäre Hospize
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) hat einen Erlass versendet, der die zuständigen Bezirksregierungen auffordert, eine Allgemeinverfügung zu erlassen, die Besuchseinschränkungen für stationäre Einrichtungen der Senioren- und der Eingliederungshilfe regelt. Unser Stellv. Vorsitzender, Christoph Voegelin, hat Kontakt mit dem MAGS aufgenommen und die Umsetzung in stationären Hospizen thematisiert. Demnach sollen hier folgende Maßnahmen beachtet werden:

  • Begrenzung der Zugangsmöglichkeit auf einen Eingang
  • verpflichtender „Mitarbeiter-Kontakt“ vor dem Gang zum Gastzimmer:
    - einmalige Registrierung der Besucher (zur Nachverfolgung bei eventueller Neuinfektion) entsprechend den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung
    - Verlegung aller Termine mit mehreren Personen (z.B. Familienfeiern, Besichtigungen, Sitzungen, etc.) bis mindestens 19.04.2020

    - zeitnahe Bereitstellung aller erreichbarer Informationen (RKI, Kommune, MAGS, BZgA, etc.) für die MA
  • Besucher mit grippalen Symptomen sollten überzeugt werden, auf einen Besuch zu verzichten und möglichst telefonischen Kontakt zu suchen
  • Hinweis durch Mitarbeiter*innen (MA), vor Betreten des Gastzimmers nach Vorgabe der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) die Hände zu waschen
  • Aushang des Erlasses sowie der Hygieneregelungen des BZgA

Ambulante Hospizdienste
Die behördlicherseits ergriffenen Maßnahmen sind eindeutig: auf jeder Ebene sind Sozialkontakte zu vermeiden. Dies betrifft natürlich auch die ambulanten Begleitungen durch die Mitarbeiter*innen der Hospizdienste. Die Sicherheit aller Betroffenen steht im Vordergrund unseres Handelns. Die Absage von Veranstaltungen jedweder Art (Informationsabende, Supervisionen, Gruppenabende etc.) ist selbstverständlich. Begleitungsbesuche in stationären Einrichtungen sind in jedem Fall nur nach Vorgabe der Einrichtungsleitungen möglich – Gleiches gilt für Krankenhäuser.
Wir raten ebenfalls von Besuchen der Ehrenamtlichen bei den zu Begleitenden in ihrer häuslichen Umgebung ab. Wo es möglich ist, sollte telefonisch Kontakt gehalten werden. Neue Begleitungen können aus unserer Sicht in der momentanen Situation nur unter vorgenannten Prämissen und in enger Abstimmung mit allen Beteiligten aufgenommen werden. Uns allen ist bewusst, dass dies ein elementarer Einschnitt in unsere Arbeit ist. Dennoch gibt es offenbar aktuell keine alternative Handlungsoption.
Die Auswirkungen auf die Fördersumme werden beim nächsten Förderantrag spürbar werden. Diesbezüglich ist in einem zweiten Schritt mit den Kostenträgern zu verhandeln, wie diese Einbußen aufgefangen werden können. Daher ist es unbedingt notwendig, alle Vorgänge in Zusammenhang mit der Absage oder Ablehnung von Begleitungen sowie mit dem Rückzug von Ehrenamtlichen zu dokumentieren, damit für die Verhandlungen Zahlen vorliegen!
Wir hoffen, die drastisch anmutenden Maßnahmen zeigen Wirkung, so dass die Zahl der ernsthaften Erkrankungen für unser Gesundheitssystem tragbar bleibt.

Der DHPV hat eine Arbeitshilfe herausgegeben, die Sie hier herunterladen können.

 

13. März 2020
Mitgliederversammlung des HPV NRW am 2. April 2020 abgesagt

Aufgrund der aktuellen Situation sowie den Empfehlungen der Bundes- und Landesministerien zur Vermeidung von sozialen Kontakten und der Absage von Veranstaltungen - auch kleineren Umfangs - hat sich der Vorstand heute in einer Telefonkonferenz eingehend beraten und beschlossen, die Mitgliederversammlung des HPV NRW , die am 2. April 2020 in Bochum stattfinden sollte, abzusagen.

Sobald sich die Lage etwas entspannt hat, werden wir einen neuen Termin festlegen und unsere Mitglieder entsprechend informieren.

 

Hospizarbeit und Palliativversorgung in Nordrhein-Westfalen - das Lebensende menschenwürdig und angstfrei gestalten

Unter diesem Titel hatte der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW Stellungnahmen von mehreren Verbänden, Organisation, Einrichtungen und auch Einzelpersonen angefragt. Der HPV NRW hat diese Gelegenheit gern genutzt und eine Stellungnahme zur Hospizarbeit und Palliativversorgung in NRW verfasst. Am Tag der Anhörung (11. Dezember 2019) hatten Ulrike Herwald und Christoph Voegelin die Möglichkeit, Rückfragen der Abgeordneten zu beantworten. So gab es die Möglichkeit, Hintergrundinformationen zur Finanzierung von stationären Hospizen zu geben. Auch die zunehmenden Anforderungen an die ambulante Hospizarbeit konnten dargestellt werden. Angesprochen wurde auch, eine Förderung der Ausbildungskosten für Trauerbegleiter außerhalb der Fortbildungspauschale zu prüfen, da diese Kosten nicht über die Förderung nach § 39a SGB V abgedeckt sind. Weitere Informationen sowie unsere und die Stellungnahmen aller anderen finden Sie hier.

 

Befragung zur ambulanten Hospizarbeit verlängert

Im Rahmen der Vorbereitung der anstehenden Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung nach § 39a Abs. 2 SGB V führt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. eine bundesweite Befragung unter allen ambulanten Hospizdiensten - gefördert und nicht-gefördert - durch. Wir haben bereits alle unsere Mitglieder über die Befragung, die bis zum 20. Dezember 2019 läuft, informiert. Wichtig ist, dass sich möglichst viele ambulante Hospizdienste beteiligen - denn nur eine große Grundgesamtheit liefert aussagekräftige Daten.

Daher unsere Bitte: Beteiligen Sie sich an der Umfrage! Den Link können Sie direkt bei uns in der Geschäftsstelle anfordern: info[at]hospiz-nrw.de

 

Freitags-Frühstück mit Felix Groß von Radio Bochum

Gemeinsam mit dem Hospiz St. Hildegard hatten wir ihn eingeladen: Felix Groß von Radio Bochum.

Und er kam mit allem, was es für ein gutes Frühstück braucht.

Und dann haben wir Fragen beantwortet, Geschichten erzählt, Fakten erläutert - kurz: Hospizarbeit erklärt. Wir hatten viel Spaß und sind gut gestärkt in den Tag gestartet. Wer möchte, kann hier ein klein wenig in unser Gute-Laune-Frühstück reinhören.

 

Zwei Tage im Hospiz ....

... hat Eckart von Hirschhausen für seine Reportage Hirschhausens Check-Up Hospiz  verbracht. Seine Reportage können Sie sich in der Mediathek von ARD jederzeit ansehen. Vor Ausstrahlung der Sendung am Montag, 16.9.2019 suchte die Lokalzeit Ruhr das Gespräch mit dem Hospiz- und PalliativVerband NRW e.V. Unser Vorstandsmitglied Judith Kohlstruck hatte als Studiogast die Gelegenheit, Fragen zur hospizlichen Begleitung zu beantworten.

 

… lautet das Thema des diesjährigen Welthospiztag, der seit 2005 immer am 2. Samstag im Oktober – in diesem Jahr also am 12.10. – begangen wird. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. nimmt mit diesem Thema Bezug auf eine von ihm geförderte Studie zum Thema „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“. Die Ergebnisse der Studie belegen erneut, dass sich die Vielfalt des Lebens und damit auch die höchst unterschiedlichen Anforderungen an hospizlich-palliative Begleitung bisher kaum in der Gruppe der Ehrenamtlichen wiederfinden.

In NRW waren es im vergangenen Jahr 10.800 Ehrenamtliche, die ambulant und mit Förderung durch die Krankenkassen etwa 13.600 Menschen in ihren letzten Monaten, Wochen, Tagen begleitet haben. Darüber hinaus sind es sicher noch mehrere 1.000 Ehrenamtliche, die in stationären Hospizen, in nicht-geförderten ambulanten Einrichtungen oder in anderen Aufgabenbereichen wertvolle Arbeit geleistet haben. Überschlägig gerechnet kommt man da schnell auf eine Million Stunden jährlich im Dienste der Hospizbewegung allein in NRW – welch enorme Einsatzbereitschaft!

Dennoch werden weiterhin von den Einrichtungen Ehrenamtliche für die Mitarbeit gesucht. Die Ehrenamtlichen werden vor Beginn ihrer Tätigkeit durch aufeinander aufbauende Seminare auf den Einsatz als Hospizbegleiter vorbereitet. Dabei wird auch versucht, Schwerpunkte zu setzen. So führt die Ambulante Hospizarbeit am Universitätsklinikum Essen passend zum Thema „Buntes Ehrenamt Hospiz“ bereits zum zweiten Mal einen kultursensiblen Befähigungskurs durch.

Wenn Sie Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit haben, nehmen Sie Kontakt mit einem ambulanten Hospizdienst an Ihrem Wohnort auf. Hier können Sie sich informieren, wo in Ihrer Nähe eine Hospizeinrichtung zu finden ist. Die Hospizbewegung freut sich über Menschen jeden Alters, verschiedener Kulturen und aller Geschlechter – mit Interesse an den Themen Sterben, Tod und Trauer und der Fähigkeit zur Selbstreflexion und Wahrnehmung eigener Grenzen.

 

Pflegemodell für stationäre Hospize

Die Hospizpflege sieht sich zunehmend der Herausforderung gegenüber, ihr Selbstverständnis sowie ihre Individualität in ein theoriegeleitetes Handeln zu überführen, das in einem geeigneten Pflegemodell seinen Ausdruck finden kann. Dieser Aufgabe hat sich Miriam Püschel im Rahmen ihrer Bachelorarbeit angenommen und mit ihrem Pflegemodell für stationäre Hospize einen theoretischen Bezugsrahmen für die palliative Pflege und Betreuung sterbender Menschen in einem stationären Hospiz vorgestellt. Das Pflegemodell ist auf der Basis einer bundesweit angelegten Interviewreihe mit etwa 190 stationären Hospizen entstanden. Bei Interesse ist das Buch mit der ISBN 9783734773624 für 9,90 € im Buchhandel zu erwerben.

 

"Was für ein Vertrauen" - Der HPV NRW auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund

Der HPV NRW war mit einem Stand auf dem Evangelischen Kirchentag vertreten. Mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern konnten wir intensive und gute Gespräche über die Hospizarbeit führen. Am Freitag freuten wir uns sehr über den Besuch von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am Stand des HPV NRW

Pastorin Karin Scheer (Vorstand HPV NRW), Dr. Franziska Giffey, Angela Hörschelmann (DHPV) auf dem Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund

Auf großes Interesse stieß auch das Kultur-Projekt "... wenn ich meinen Löffel abgebe", initiiert von der Hospizarbeit am Universitätsklinikum Essen zum 25-jährigen Jubiläum des Hospiz- und PalliativVerbandes NRW e.V. So nutzte auch Prof. Dr. Traugott Roser (Universität Münster), die Gelegenheit, einen wichtigen Wert seines Lebens als Löffelbotschaft zu gestalten.

Christian Fleck (Vorstand Bundesverband Trauerbegleitung), Karin Scheer (Vorstand HPV NRW) und Prof. Dr. Traugott Roser am Stand des "Löffelprojektes"

Junge Menschen beim Gestalten ihrer "Löffelbotschaft"

Wir nehmen das gute Gefühl mit, viele Menschen erreicht zu haben, ein wenig den Hospizgedanken geteilt zu haben und bei manchen das Interesse an hospizlicher Mitarbeit geweckt zu haben.

 

Quarks (mit Ranga Yogeshwar) zum Thema: "Letzte Hilfe, was wir übers Sterben wissen"

Sie finden die Sendung in der WDR-Mediathek:

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-letzte-hilfe-was-wir-uebers-sterben-wissen-100.html

Die Sendung beginnt mit dem Ausschnitt eines Films von Eckart von Hirschhausen, der am 16. September 2019 in der ARD gezeigt wird. Dieser Film wurde teilweise im Hospiz St. Hildegard in Bochum gedreht. Einen weiteren Sendetermin wird es in der Reihe "Menschen Hautnah" geben, dieser Sendetermin steht allerdings noch nicht fest.

 

Positionspapier zur Zukunft der SAPV erschienen

Karl-Heinz Wagner, Vorstandsmitglied des HPV NRW, hat in der Arbeitsgruppe "Ambulante Palliativversorgung" ein Positionspapier mit erarbeitet, das jetzt veröffentlicht wurde. Die Mitglieder der AG sprechen sich mit Nachdruck für den Erhalt der bewährten Strukturen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung im Rheinland aus. Mit ihrem Positionspapier wollen sie zu Beginn der Verhandlungen auf Bundesebene - eine Rahmenvereinbarung SAPV soll im Herbst verabschiedet werden - Empfehlungen, aber auch Forderungen aussprechen. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat hierzu eine Pressemitteilung herausgegeben.

 

Mitgliederversammlung beschließt Sitzverlegung des Vereins nach Bochum

Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes am 11. April 2019 beschlossen die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder einstimmig, den Sitz des HPV NRW von Ahlen nach Bochum zu verlegen. Mit dieser Satzungsänderung wurde auch die formale Umsetzung des Standortwechsels eingeleitet. Lesen Sie hier die Presseinformation.

 

 

Junge Ehrenamtliche aus NRW ausgezeichnet

Bei der Ehrung am 5. April 2019 in Berlin durch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey kamen 22 - und damit knapp ein Viertel der 95 Ausgezeichneten - aus NRW. Weitere fünf junge Menschen erhalten eine Urkunde, auch wenn sie persönlich nicht in Berlin anwesend sein konnten.

Ulrike Herwald war es ein großes Anliegen an der Festveranstaltung teilzunehmen, um den engagierten jungen Erwachsenen persönlich zu gratulieren. „Ihr Engagement zeigt, dass es Nachwuchs in der Hospiz- und Palliativbewegung gibt. Junge Menschen werden gebraucht – die Hospiz- und Palliativarbeit ist ohne ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter undenkbar", so die 1. Vorsitzende des Hospiz- und PalliativVerbandes NRW e.V.

(c) Trutschel / photothek / BMFSFJ

In NRW gibt es rund 300 ambulante Erwachsenen-, Kinder- und Jugend-Hospizdienste mit mehr als 10.000 Ehrenamtlichen. Weitere Informationen zu der Auszeichnung des jungen Ehrenamtes finden Sie hier.

 

Die Geschäftsstelle ist umgezogen!

Zum 1. März hat das Büro des HPV NRW neue Räumlichkeiten in Bochum bezogen. Seit 16 Jahren befand sich die Geschäftsstelle in Ahlen. Im vergangenen Jahr beschloss der Vorstand, einen zentraleren Standort in NRW zu suchen. Wir freuen uns über die Nähe zum St. Hildegard Hospiz und die Ambulante Hospizarbeit Bochum auf dem Campus an der Ostermannstraße 32 in 44789 Bochum. Unsere neue Telefonnummer lautet: 0234 97355-147. Per Fax erreichen Sie uns unter 0234 97355-148. Die bekannte E-Mail Adresse info[at]hospiz-nrw.de bleibt bestehen.