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Hier stellen wir Ihnen wichtige Dokumente im praktischen PDF-Format zum Download zur Verfügung. Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen per Mail oder telefonisch zu kontaktieren!

Stationäre Hospizarbeit

Rahmenvereinbarungen

Nach § 39a Abs. 1 SGB V haben Versicherte, die keiner Krankenhausbehandlung bedürfen, Anspruch auf einen Zuschuss zu vollstationärer oder teilstationärer Versorgung in Hospizen, in denen palliativ-pflegerische und palliativ-medizinische Versorgung erbracht wird, wenn eine bedarfsgerechte ambulante Palliativversorgung nicht erbracht werden kann. Der GKV-Spitzenverband und die für die Wahrnehmung der Interessen der stationären Hospize maßgeblichen Spitzenorganisationen haben in eineRahmenvereinbarung das Nähere über Art und Umfang sowie zur Sicherung der Qualität der stationären Hospizversorgung vereinbart.
Ebenfalls vereinbart wurde eine Rahmenvereinbarung für die besonderen Belange von Kindern und jungen Erwachsenen.

Weitere Informationen

Gutachten zum Bedarf an Hospizbetten in NRW, 2017

 

Ambulante Hospizarbeit

Ebenfalls nach § 39a ist die ambulante Hospizarbeit zu fördern. Auch hier gibt das Gesetz vor, dass eine Rahmenvereinbarung zu vereinbaren ist. Diese stellen wir Ihnen hier gern zum Download bereit.

Die Förderung der ambulanten Hospizarbeit wird in NRW über die AOK abgewickelt. Sämtliche Antragsunterlagen für den einmal jährlich zu stellenden Förderantrag (jeweils bis 31. März eines Jahres) können Sie auf der Internetpräsenz der AOK Rheinland / Hamburg sowie der AOK Nordwest herunterladen. Nach Erhalt des Förderbescheides (in der Regel Ende Juni eines Jahres) wird für die Begleitung der privat Versicherten ein Zuschuss beim Gesamtverband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) gestellt. Hierfür ist das Antragsformular PKV zu verwenden.

Bei der Begleitung von Versicherten der Krankenversorgung von Bundesbeamten (KVB) und der Postbeamtenkrankenkasse (PostBeaKK) gelten Sonderregelungen, die in einer Handreichung des DHPV zusammengefasst wurden: Handreichung zur Einbeziehung KVB und PostBeaKK.
Hier stellen wir Ihnen die Vorlage für Einzelfallnachweise für Versicherte der KVB und der PostBeaKK zur Verfügung. Sind privat Versicherte beihilfeberechtigt in einer der gelisteten Beihilfestellen (Beihilfeverzeichnis) ist die Beihilfe ebenfalls in die Förderung einzubeziehen. Hierfür wird das folgende Rechnungsformular verwendet.

 

Datenschutzgrundverordnung

 
Erweitertes Führungszeugnis
I
m Mittelpunkt der Hospizarbeit stehen der schwerstkranke und sterbende Mensch sowie seine Zugehörigen. Die Betroffenen sind im letzten Lebensabschnitt aufgrund ihrer Situation oder Erkrankung oft besonders schutzbedürftig. Wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre belegen, dass schutz- und hilfebedürftige Menschen nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch generell in ihrem Umfeld zum Ziel sexualisierter Gewalt werden können. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der DHPV als Bestandteil eines umfassenden Schutzkonzeptes das Einfordern des erweiterten Führungszeugnisses von allen Haupt- und Ehrenamtlichen der ambulanten Hospizdienste.
Dazu ist eine Handreichung erschienen, die Sie hier herunterladen können.
Falls Sie die Anlagen nutzen möchten, können Sie diese
hier als Word-Dokument herunterladen.